Es gab zwei Fragestellungen:
Warum sind sowenig Frauen dabei ? Wie können wir mehr Nichtlinuxer erreichen ?
Die erste Frage wurde als ein eher gesellschaftliches Problem eingestuft, das nicht direkt in unserem Einflussbereich ist. Wir sollten aber frauenbezogene oder nurfrauen Veranstaltungen in Erwägung ziehen, um auch an den gesellschaftlichen Randbedingungen sanft zu streicheln. (rütteln ist übertrieben)
Die Nichtlinuxer haben ein Problem von dem sie nichts wissen oder das wir ihnen einreden wollen. Um sie zu überzeugen ist mehr Praxis nötig. Installparties wurden gefordert. Firmen sind langfristig über die Kostenbetrachtung zu bekehren, aber womit überzeugt man den Privatmann mit dem vorinstallierten Windows? Ist das Bestrafen durch "Ich werde Dein Windows nicht reparieren" und das Beglücken der nahestehenden Personen mit Linux ausreichend ? Es wurden auch Sachzwänge, wie bestimmte "notwendige" Programme für Beruf und Studium, die es nicht Linux-versionen gibt angeführt. Es gab gute Anregungen aber keine Superlösung für das "Marketing" Problem der Kieler Linuxtage.
